Der Ackerbau

Das Grünland

Zum Hellweghof gehören 40 ha Acker sowie 11 ha Grünland.

7 ha Grünland liegen direkt am Hof und werden von Frühjahr bis Herbst von den Kühen beweidet. Die restlichen 4 ha sind Wiesen an der Ahse, die als reine Mähwiesen genutzt werden. Beim Schnitt der Wiesen versuchen wir möglichst Wildtier schonend zu mähen. Am Abend vor dem eigentlichen Schnitt fahren wir ein bis zweimal mit den Mähwerk durch den Bestand und mähen ein bis zwei Streifen, um Wildtiere aufzuschrecken. Zusätzlich mähen wir am nächsten Tag von innen nach außen, damit den Wildtieren eine Fluchtmöglichkeit gegeben wird.

Die Fruchtfolge

Im Ackerbau setzen wir auf eine 10jährige Fruchtfolge.

Grundlage und Beginn der Fruchtfolge ist ein zweijähriges Klee-Luzerne-Gras-Gemenge. Dieses bildet zusammen mit dem Grünland die Futtergrundlage der Kühe.

 

Auf das Kleegras folgt der Raps. Dieser wird nach der Ernte gedroschen und in der Oelmühle auf Gut Körtlinghausen zu Speiseoel gepresst.

 

Dem Raps folgt der Weizen. Diesen bauen wird in einem weiteren Reihenabstand an, was der Qualität des Getreides dient und mehr Luft im Bestand lässt. Der Weizen dient einerseits zur Fütterung der Schweine und Hühner, andererseits auch als Brotgetreide für die Bäckerei Morgenstern in Schallern. Zudem versuchen wir in den Zwischenräumen des Weizen Öllein zu etablieren. Dieser soll mit dem Weizen gedroschen und dann an die Ölmühle Tochtrup verkauft werden.

 

Dem Weizen folgt die Winter- oder Sommergerste. Die Gerste dient der Fütterung der Schweine und Hühner.

 

Der Gerste folgt das ABOLU- Gemenge. Dieses Gemenge besteht aus Ackerbohnen und der blauen Süsslupine. Diese sorgen für die Eiweißversorgung unsere Schweine und Hühner und ersetzten zusammen mit dem Buchweizen die Sojabohne in der Fütterung.

Kontakt

 

Familie Scholz - von Bonin

Hündlingsen 1

59514 Welver - Nateln

 

mobil 0170 20 12 900

info @ hellweghof.de